Veranstaltungen

Ausstellung

 
 
Die Ausstellung ist nun eigentlich abgeschlossen. Die Bilder bleiben hängen und können nach Absprache angeschaut werden!

Annegret Gröne – Mediterranée

Seit mehr als zehn Jahren lebt Annegret Gröne abwechselnd in Delbrück und Narbonne. Im intensiven Licht Südfrankreichs, im Mittelmeerraum ist eine Reihe froher, heller Bilder entstanden. Meer.Etangs, Salinen Kalksteinfelsen, Garrigue, Schirmpinien, Mandel und Olivenbäume prägen diese Landschaften.
Wasser und Himmel schaffen die Palette unendlich vieler Blau- und Grüntöne. Oft hat man das Gefühl auf dem Wasser zu wandern, manchmal weiß man nicht mehr, ob der Himmel oben oder unten ist.
Die Romantik der Landschaft bis hin zum Naturalismus erarbeitet, ist oft durch abstrahierte menschliche und tierische Gestalten konterkariert oder auch verstärkt.
Die südliche Umgebung und Lebensart animiert Annegret Gröne zu Bildern, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Annegret Grönes frühe Arbeiten sind uns aus mehreren Ausstellungen im Kulturgut Winkhausen und im Noltehof in Delbrück wohlbekannt. Ihre jüngeren  Arbeiten aus der mediterranen Periode hat sie in zahlreichen Ausstellungen in Südfrankreich gezeigt und jetzt endlich auch hier in ihrer Delbrücker Heimat!
 
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Konzert

  • 21. Januar 2023,  19:30 Uhr   Achtung wir beginnen ab jetzt immer um 19:30!


Sedaa – mongolisch-iranische Musik

Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 verbindet die mongolisch, persische Formation SEDAA auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mi den orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einem faszinierenden Ganzen.
Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal (mitwirkend bei der Filmmusik zu „das weinende Kamel“); Naraa Naranbaatar und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge  erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangtechniken nomadischer Verfahren, bei denen ein Sänger mehrere Töne zugleich hervorbringt.
Vibrierende Untertongesänge und Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich der Schwingungen und Stimmungen, der den Zuhörer mitnimmt auf eine akustische Reise entlang der Seidenstrasse

Konzert

  • 11. Februar 2023,  19:30 Uhr   Achtung wir beginnen  um 19:30!

 

Wirbeley – „Erkenne Dich selbst im Fremden!“ 

 

Liebe und Mystik sind die Themen des ersten Konzertes im Jahr 2023 in der Reihe „Erkenne Dich selbst im Fremden“. Gemeinsam mit BASSEM HAWAR (Köln/Bagdad), Gewinner des WDR- Jazzpreises 2020, und dem ebenfalls aus dem Irak stammenden Nay-Virtuosen RAGEED WILLIAM nähert sich die WIRBELEY der großen orientalischen Liebeserzählung „Leyla und Majnoun“ an, die im Osten ebenso bedeutend ist wie hierzulande „Romeo und Julia“.
Den Protagonisten dieser Geschichte, Majnoun, dem `von derLiebe trunkenen` und Leyla, der Verkörperung der Sehnsucht, werden drei der wohl ältesten Musikinstrumente der Welt ihre Stimme leihen: die orientalische Flöte NAY, das armenische Rohblattinstrument DUDUK und die irakische Kniegeige DJOZE, Neben den Versen des persischen Dichters Nizami  spiegeln sich der beginnende Frühling und die Kraft der Transformation in Anklängen an „Romeo und Julia“ sowie in Werken christlicher Mystik.  

Besetzung: Rageed William (Rohrflöte, Kurzoboe); Bassem Hawar (irakische Kniegeige); Anna Katharina Schumann (Horn, Bariton, Flügelhorn, Flöten, Zink, Gesang);Cornelia Schumann (Viola, Viola da Spalla,Gesang); Georg Arthur Schumann (Akkordeon, Singende Säge, Kontrabass, Gesang); Michael Sapp (Davul, Dsf, Tammorra, Gesang)

Konzert

18. März 2023,  19:30 Uhr
Liza Da Costa und Hotel Bossa Nova
„Cruzamento“
 
Hotel Bossa Nova sind musikalische Globetrotter, abenteuerliche und stets neugierige Grenzgänger des World Jazz, die in die unterschiedlichsten stilistischen Sphären einzutauchen verstehen. Auch in“Cruzamento“ hebt das Jazzquartett aus Wiesbaden  einmal mehr starre Genre-Grenzen kunstvoll auf.  Neben dem Bossa Nova fließen Samba, Fado und andere Elemente  des Latin Jazz, aber auch des Cool Jazz und des klassischen Jazz in ihre aufregenden Kompositionen, in denen die stilistischen Elemente auf wundervolle Weise ineinanderfließen und verschwimmen. 
Angeführt von der charmanten Liza da Costa, einer Sängerin mit indisch-portugiesischen Wurzeln, fokussieren sich Hotel Bossa Nova in „Cruzamente“ auf eine unnachahmliche Mixturder verschiedenen jazzigen Spielarten.

Konzert

22.April 2023,  19:30 Uhr
Matthias Ehrig / Andreas Uhlmann
„Mehr als Wir“
 
Matthias Ehrig (Akustikgitarre, E-Gitarre, Stompbox) und Andreas Uhlmann (Posaoune, Flügelhorn, Glockenspiel, Beatbox, Sythesizer) sind „Mehr als Wir“. Der Bandname ist ein Versprechen. Über Loop-Techniken und ausgefuchste Arrangements erzeugen die beiden Musiker einen unerwartet vollen Bandsound. Stilistisch realisieren „Mehr als Wir“ eine Durchmischung von Pop, Jazz, EDM und akustischer Weltmusik. Trotz diverser Abstecher in die Ernsthaftigkeit des Lebens macht die Musik der Band einfach Freude. Die stücke sind voll von Wendungen und Überraschungen. Wie Bilder auf Papier in einer Dunkelkammer entwickeln sich ihre Lieder – um zu bleiben.
„Mehr als Wir“ machen Instrumentalmusik. Nicht ohne bei ihren Konzerten die den Stücken zugrundeliegenden – teils opulenten – Geschichten zu erzählen und akustisch auszumalen. 

Konzert

18.Mai 2023,  19:30 Uhr
Bruce Vogt
Klavierkonzert mit Werken von Clementi, Schubert und Chopin
 
Bruce Vogt lehrt an der Universität von Victoria, British Columbia, Klavier und ist dem Kulturgut Winkhausen über lange Jahre mit zahlreichen Konzerten ein treuer Begleiter, Freund und geschätzter Pianist geworden.
In diesem Jahr wird Bruce  die Sonate in B Dur von Clementi, die Deutschen Tänze  und die Sonata in C Dur von Schubert und 6 Mazurkas von Chopin spielen.
Mit vielen Konzerten in Europa, Japan und Amerika hat sich Bruce Vogt über seine kanadische Heimat hinaus international einen Namen gemacht.
Als Student hat sich Bruce seinen Unterhalt verdient, indem er Stummfilme von Buster Keaton, Charly Chaplin etc. am Klavier begleitet hat.  Als kleine Zugabe haben wir das dann auch mehrfach mit schöner Resonanz im Kulturgut Winkhausen gemacht. Mal sehen. ob wir das in den Tagen vor dem Konzert noch einschieben können. 
 
 

Konzert

24. Juni 2023,  19:30 Uhr
Mischpoke
Klezmer high life
 
… hat ihr Zuhause in der Musik gefunden. Im Miteinander der Kulturen und Genres zwischen Klezmer, Jazz, Tango, Weltmusik und Klassik. Die Konzerte entwickeln eine spannungsgeladene Performance fünf starker Künstlerpersönlichkeiten, die das Publikum inzwischen europaweit begeistert.
Sängerin und Klarinettistin Magdalena Abrams, Kontrabassistin Maria Rothfuchs, Gitarrist Frank Naruga, Violinistin Cornelia Gottesleben und Pianist Christoph Spangenberg bereichern sich aufs Schönste gegenseitig, bis dieser ganz spezielle Mischpoke-Sound entsteht: Eine kollektive Energie, die Herz und Hüfte in Schwingung versetzt!
Konzerte von Mischpoke wirken wie eine große musikalsiche Aufforderung, unser aller Zusammenleben voller Freude und zugleich respektvoll zu gestalten. Gefeiert wird allerdings nicht der pure Wohlklang, sondern die pralle Existenz von der Schönheit bis zum Scheitern.

Konzert

voraussichtlich 2.3.2024,  19:30 Uhr  Achtung! das ist bereits 2024!
Duo Melange
„Tänze von Bach bis Piazolla“
 
Das Leipziger Duo Melange nimmt das Publikum mit auf eine außergewöhnliche Klangreise: Almut Unger und Thomas Laukel kombinieren die klassische Querflöte mit der Marimba, einem dem Xylophon ähnlichen Schlaginstrument, das hierzulande noch recht selten zu hören ist und seine Wurzeln im südamerikanischen Folklore bzw. im nordamerikanischen Jazz hat. 
Fast alle Werke wurden eigens für die einzigartige Besetzung arrangiert. Dem Zuhörer werden daher manche Stücke zwar bekannt vorkommen, die Umsetzung auf dem außergewöhnlichen Instrumentarium schafft jedoch ein besonderes Klangerlebnis.
Das neue Programm des Ensembles widmet sich Tänzen unterschiedlichster Art . Darunter befinden sich Sätze aus Suiten von J.S.Bach, Tangos von Astor Piazzolla und Melodien aus dem Ballett „Romeo und Julia“
Almut Unger wurde in Leipzig geboren und studierte im Hauptfach Querflöte and den Musikhochschulen in Leipzig, Weimar und Budapest.
Thomas Laukel wuchs in Kassel auf und studierte klassisches Schlagwerk  an der Musikhochschule Hannover, an der Universität der Künste, Berlin sowie in der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin
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