Veranstaltungen 2. Halbjahr 2018

Sommerfest - Samstag, 30. Juni, 20:00 Uhr

Zum Auftakt spielt das theater R.A.B.

Um die Welt in 80 Tagen
Abenteuer frei nach Jules Vernes

„Mit kreativen, fast surrealistischen Karikaturen gelingt den „Random Acts of Beauty“ ein höchst komödiantischer, unterhaltsamer Theaterabend.“ Dietmar Zimmermann, Theater Pur

London auf dem Höhepunkt des Empires: der fortschrittbegeisterte Phileas Fogg geht eine Wette ein, die Welt in nur 80 Tagen zu umrunden...

...und die Theatermacher entführen ihre Zuschauer genreübergreifend in den Reichtum theatraler Ausdrucksformen und die Vielfältigkeit unseres Planeten: Schauspieler treffen auf Vollmasken, Commedia dell`arte-Figuren werden mit Schattenspiel konfrontiert, Kasperlepuppen entdecken Videoinstallationen. Eine retro-futuristische, abenteuerliche und unterhaltsam-ironische Reise um die Welt.

Mehr Informationen unter www.randomactsofbeauty.de

Sommerfest - Sonntag, 1. Juli, 11:00 - 18:00 Uhr

Allerlei Leben
für kleine und große Leute

Alljährlich lädt das KulturGut in der herrlichen Sommerzeit ein, die friedliche und heitere Atmosphäre des Guts zu genießen. Ein abwechslungs- und erlebnisreiches Programm bietet Musik, Stände mit Essen und Trinken, Kunsthandwerk, Ausstellungen, Brotbacken sowie Mitmachaktionen für Kinder. Besonders gespannt sein dürfen alle Gäste auf die „Cock-Tales“ vom Pas Par TouT Theater!

Samstag, 1. September, 20.00 Uhr

Paul Hoorn & Freunde


Weit von hier, vor meiner Tür

Lieder und Geschichten vom 
Innen und Außen der Welt

Paul Hoorn – vielen bekannt durch das Blaue Einhorn – & Freunde erzählen in diesem Programm von sich selbst und von dem, was sie um sich herum wahrnehmen: Gegensätze wie WEIT und NAH, INNEN und AUSSEN werden aufgehoben – oder erst recht behauptet. 

Der Titel stammt aus einem Lied von Rio Reiser, der so einprägsam Geschichten singen konnte. Auch der französische Dichter Jacques Prevért kommt an diesem Abend mit seinen vielfältigen Erzählungen von Dingen, die uns Menschen immer wieder beschäftigen, zu Wort. Daneben bekommen alte Gesänge aus Italien und Chansons von Friedrich Hollaender und Kurt Weill ihren Platz – genauso wie Rockballaden, der expressive Gesang eines Vladimir Vyssockij, das anrüh-rende Lied eines Gerhard Gundermann oder der aufwühlende Tango der Eladia Blasquez.

So vielfältig die Texte und Lieder des Abends sind, so unterschiedlich die Geschichten, so zahlreich die Instrumente – so stimmig werden sie zusammengehalten durch die energetische Balance der drei singenden InstrumentalistInnen: 
Paul Hoorn (Akkordeon, Keyboard, Trompete, Chalumeau), Karolina Petrova (Violine, Bass, Gitarre, Keyboard, Blockflöte) und Matthias Manz (Bass, Gitarren, Klarinetten, Saxophon)

Mehr Informationen unter www.paulhoornundfreunde.de

Samstag, 22. September, 20.00 Uhr

Anna Barbara Hagin & Irmgard Himstedt


„Der Struwwelpeter“

u.a. Geschichten, Lieder und Gedichte
von bösen Buben und garstigen Mädchen
Szenisch-musikalisches Kunst-Stück für Erwachsene

Er hat auf der ganzen Welt Generationen fasziniert: Der Struwwelpeter. Die Haare ungekämmt, die Nägel unendlich lang – so steht er da auf dem berühmten Buch, aufregend scheußlich und schön zugleich. Der Friederich, der arge Wüterich; Paulinchen; Konrad; Der sture Suppenkaspar; Der fliegende Robert – sie alle haben ihren schaurig-schönen Reiz, auch heute noch. 

Auf der fast leeren Bühne erwecken die Künstlerinnen Anna Barbara Hagin (Schauspiel) und Irmgard Himstedt (Flöte) die alten Bekannten zu neuem Leben. Sie entzünden ein Feuerwerk aus Geschichten, Liedern und Gedichten – alle über jene kleinen und großen Helden, die die gesellschaftliche Ordnung – mal mehr, mal weniger – auf den Kopf stellen. 

Die Musik dazu stammt unter anderem aus der Feder von Vivaldi und Mozart.

Wilhelm Busch, Bert Brecht, Heinz Erhardt, Heinrich Hoffmann, Christian Morgenstern und Joachim Ringelnatz sind mit vielen Anderen die Autoren dieses Abends. Garanten für ein literarisches Vergnügen, das humorvoll und sehr sinnlich Erziehung von gestern, heute und morgen verhandelt.

Mehr Informationen unter www.anna-barbara-hagin.de

Samstag, 20. Oktober, 20.00 Uhr

Peter Mim


„C’est la vie“

Visual Theatre & Pantomime

Wir dürfen gespannt sein auf eine faszinierende Mime-Show: Peter Mim schafft es immer wieder, sein Publikum auf magische Weise in den Bann zu ziehen, theatralisch zu überzeugen und – den Tränen nah – zu begeistern.

Ohne Worte erzählt er Geschichten über das Leben: Als präziser Beobachter enthüllt er menschliche Schwächen und Stärken, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Ironie und Gesellschaftskritik. Er polarisiert, stellt Normen in Frage und Unzulänglichkeiten zur Schau. Seine aktuellen Themen animieren zu herzlichem Lachen.

Gleichzeitig setzt sich der Meister der Pantomime, der als legitimer Nachfolger von Marceau gilt, mit ewigen Themen wie Liebe, Freiheit und Sinngehalt unserer Existenz auseinander und bewegt sein Publikum zum Nachdenken und Mitfühlen.

In seinem Kosmos aus visuellen Erzählungen zeigt er sein Können mit technischer Perfektion, dramaturgischer Fülle und vielfältiger Choreographie. Sein Physical Theatre ist ein gelungenes Zusammenspiel aus Mime, Lichtinszenierung, Musikakzenten und wortloser Philosophie.  

Mehr Informationen unter www.petermim.de

Samstag, 17. November, 20.00 Uhr

Lech Wieleba & Poetic Jazz

How Far To Manhattan

Flügelhorn / Trompete, Kontrabass, 
Klavier, Schlagzeug / Percussion

Polen und der Jazz: ein ganz besonderes Paar, das in außergewöhnlicher Beziehung zueinander steht. Zu Zeiten des Ostblocks und des kommunistischen Regimes stellte der Jazz für die polnischen Intellektuellen eine Art Fenster in die Freiheit dar. Ein kleiner Bereich, der sich dem staatlichen Kontrollapparat entzog. Jazz aus Polen weckt sofort Assoziationen an melancholische, traumhafte Melodien.

Aus der Feder des polnischen Kontrabassisten Lech Wieleba entsteht eine seltsam ergreifende, lyrisch-poetische Musik. 

Er vereint Elemente der Klassik und des Jazz mit seiner slawischen Melodik. Poetic Jazz ist seine Art, Gefühle in der kreativen Sprache der Musik auszudrücken. In seinen Kompositionen werden alltägliche Begegnungen aus dem Leben zu individuellen Musikkurzgeschichten.

Selten berührt eine Jazzformation emotional so sehr, fährt unter die Haut. Dazu trägt sicher auch die besondere Besetzung bei: ein von Claas Ueberschär lyrisch geblasenes Flügelhorn, von Pawel Wieleba gestreichelte Percussions und Schlagzeug sowie Enno Dugnus mit melodisch-harmonischer Raffinesse am Piano.

Der aktuelle Programmtitel ist auf dem Flug von New York entstanden. Willkommen zurück auf dem KulturGut Winkhausen!

„Jazz, der glücklich macht.“ Neue Westfälische

Mehr Informationen unter www.poetic-jazz.com

Gastspiel: 23./24. November, 20.00 Uhr und 25. November, 16.00 Uhr

KulTourBühne
 
Die Wunderübung
Eine Ehetherapie von Daniel Glattauer

Die KulTourBühne geht mit ihrer zweiten Inszenierung auf Tour und bringt sie an diesem Wochenende auf die Bühne des KulturGuts Winkhausen:

Die Ehe von Sarah (Marita Pottmeier) und Nico (Daniel Rohring) ist etwas in die Jahre gekommen. Ein Paartherapeut (Michael Gutmann) soll helfen, doch der bekommt die Beiden einfach nicht in den Griff: Sarah weiß immer schon vorher, was ihr Ehemann sagen will. Nico dagegen nimmt die Missstände als gegeben hin und sieht keinen Grund für Veränderungen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken. Und plötzlich läuft alles ganz anders… 

Regie: Ingrid Nachtmann

Weiter Vorstellungen:
Samstag, 1. Dezember, 20.00 Uhr - Seglingshof Delbrück-Ostenland
Sonntag, 2. Dezember, 16.00 Uhr - Seglingshof Delbrück-Ostenland

Kartenreservierung für dieses Gastspiel telefonisch unter 0174 / 1754764 oder per E-Mail an Barbara.Gutmann@gmx.de.

Samstag, 1. Dezember, 20.00 Uhr

Igor Kirillov


Scarlatti, Chopin, Debussy, Ravel und Strawinsky

Klassisches Klavierkonzert

Der russische Pianist Igor Kirillov lädt an diesem Abend zu einer Reise durch Europa und die Jahrhunderte der Klaviermusik ein. Beginnend mit vier Sonaten von Domenico Scarlatti spannt er den Bogen vom 18. Jahrhundert über Werke Frédéric Chopins und der Impressionisten Claude Debussy und Maurice Ravel bis hin zu „Trois mouvements de Petrouchka“ von Igor Strawinsky aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Igor Kirillov diplomierte mit Auszeichnung am Gnessin State Musical College in Moskau. Anschließend studierte er Klavier an der Folkwang Hochschule in Essen bei Prof. Deichmann und legte sein Konzertexamen an der Anton-Rubinstein-Akademie in Düsseldorf ab. 

Er nahm an Meisterkursen bei Prof. Vladimir Krainev (Musikhochschule Hannover), Prof. Karl-Heinz Kämmerling (Mozarteum Salzburg) und Prof. Falko Steinbach (University of New Mexico, USA) teil und spielte zahlreiche Konzerte in Deutschland, Russland und der Schweiz.

Mehrmals war er Gast beim Internationalen Klavierfestival Lindlar sowie als Gastmusiker im Schauspielhaus Frankfurt, Forum Freies Theater Düsseldorf, Schauspielhaus Köln und Schauspielhaus Leipzig engagiert.

Mehr Informatioinen unter www.igorkirillov.de

08./09. Dezember, ab 11.00 Uhr

"Markt der schönen Dinge"

Für alle Freunde des Besonderen öffnet das KulturGut seine Türen wieder zum "Markt der schönen Dinge". Spazieren Sie herein und lassen Sie sich verzaubern! 

Von Kinderkleidung über florales Design bis hin zu wunderschönen Puppen und Schmuck findet man handgemachte Geschenke für die ganze Familie!

Genießen Sie die vorweihnachtliche Stimmung bei Musik, Essen & Getränken. 

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